Verfassungsschutz dementiert Verwicklung in Mordfall Lübcke

Heute hat der mutmaßliche Täter und gesicherte Nazi Stephan E. den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke gestanden. Er bestand bei dieser Gelegenheit ebenfalls darauf bestanden, allein gehandelt zu haben.

»Der Verfassungschutz hat mich nicht nicht mit Waffen unterstützt!«, so seine Aussage.

Auf einer eilig einberufenen Pressekonferenz versicherte ein Sprecher des Bundesamtes für Verfassungschutz ebenfalls: »Zu keiner Zeit war Stephan E. nicht als V-Mann tätig. Zu keiner Zeit haben wir ihn nicht mit Waffen versorgt. Zu keiner Zeit war uns nicht bekannt, was er plante.«

Auf die doppelte Verneinung angesprochen antwortete der Sprechern: »Ich habe nie nicht doppelt verneint! Sie können uns vertrauen, wir hatten schließlich auch nie keinen V-Mann bei Anis Amri und haben dann auch nie nicht versucht, das zu vertuschen

Chatverläufe in denen Stephan E. mit einem H.G. M. redet, sollen keinerlei Verbindung zum Verfassungsschutz haben. Er wäre hellwach gewesen und hätte linksradikale Kräfte in der SPD bekämpft, er habe ganz sicher nichts verschlafen. So H.G. M., der anonym bleiben möchte, auf Anfrage unserer Redaktion.

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